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Neue WR-Helfer in der Außenstelle Cham

von links: Seminarleiterin Doris Klingseisen, Sonja Himmelstoß, Ramona Laußer, Maximilian Irlbeck und Außenstellenleiter Hermann Gammer

(v.l.) Seminarleiterin Doris Klingseisen, Sonja Himmelstoß, Ramona Laußer, Maximilian Irlbeck und Außenstellenleiter Hermann Gammer

Hermann Gammer, Leiter der WR-Außenstelle Cham und stellvertretender Landesvorsitzender Bayern-Nord, überreichte den neuen Kriminalitätsopferhelfern und -helferinnnen ihre Ernennungsurkunden und Legitimationsausweise bei einer Mitarbeiterbesprechung im Hotel am Regenbogen in Cham. Sonja Himmelstoß, Ramona Laußer und Maximilian Irlbeck sind jetzt ausgebildet und befähigt, Opfern von Straftaten menschlichen Beistand zu leisten und persönliche Betreuung anzubieten. Sie dürfen vorsätzlich Geschädigte zur Polizei, zu Gerichten und anderen Behörden begleiten sowie ihnen Hilfestellung und sofortige materielle und immaterielle Unterstützung geben.

Voraussetzungen für das Ehrenamt waren neben der persönlichen Eignung und der Erfüllung organisatorischer sowie gesellschaftlicher Anforderungen eine monatliche praktische Vorbereitung im Team und die erfolgreiche Teilnahme am Grundseminar in Neuhof a.d. Zenn (Mittelfranken).

Lebenstüchtigkeit, Teamfähigkeit, Toleranz, Zuwendungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen und absolute Vertraulichkeit sind bei der ehrenamtlichen Arbeit beim WEISSEN RING ebenso gefordert wie Weiterbildungsbereitschaft, ein ausreichendes Zeitbudget und räumliche Mobilität. Die psychische und physische Belastbarkeit unterliegt ständiger Betrachtung.


Die neuen Ehrenamtlichen in der Außenstelle Cham setzen sich mit all ihrer Kompetenz für unschuldig in Not geratene Mitbürgerinnen und Mitbürger ein.

Wir gratulieren den drei jungen Landkreisbewohnern recht herzlich zu ihren anspruchsvollen Aufgaben.

Text: Klaus Kozuch

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